Die 7 neuen Riten der Kraft

Die Kunst, veränderte Bewusstseinszustände wieder bewusst zu nutzen Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch Pflanzen, Pilze, Atem, Tanz, Rhythmus und Rituale, um sein alltägliches Bewusstsein zu verändern. Nicht immer ging es dabei einfach darum, sich zu berauschen. In vielen Kulturen waren außergewöhnliche Bewusstseinszustände eingebettet in ein tiefes Rauschwissen: ein Wissen darüber, wie solche Zustände vorbereitet, begleitet, reguliert und für Heilung, Selbsterkenntnis, Gemeinschaft und spirituelle Erfahrung genutzt werden können. Ayahuasca im Amazonasgebiet, Peyote in indigenen Traditionen Nordamerikas und Mexikos, psychoaktive Pilze in Mittelamerika oder die geheimnisvollen Soma- und Haoma-Traditionen des alten indo-iranischen Kulturraums sind unterschiedliche Ausdrucksformen dieser uralten Beziehung zwischen Mensch, Pflanze und Bewusstsein. Auch Cannabis gehört in diese Geschichte. Und genau deshalb hat die CannaWave ihren Platz im Süden unseres Medizinrades. Warum Pflanzen unser Bewusstsein verändern Menschen haben psychoaktive Pflanzen vermutlich nicht deshalb über Jahrtausende in ihre Kulturen integriert, weil sie einfach gerne „high“ waren. Sie entdeckten etwas viel Interessanteres: Unser gewöhnliches Alltagsbewusstsein ist nur eine mögliche Form, Wirklichkeit zu erleben. Verändert sich unser Bewusstseinszustand, können sich auch Körperwahrnehmung, Denken, Erinnerung, Gefühle, Kreativität, Musikempfinden und unser Erleben von Verbundenheit verändern. Manchmal lockern sich dabei Strukturen, die uns im Alltag festhalten. Der Atem wird freier. Der Körper beginnt sich zu bewegen. Gefühle werden zugänglich. Gewohnte Gedanken verlieren für einen Moment ihre Macht. Die Grenze zwischen „Ich“ und Welt kann durchlässiger erscheinen. Menschen erleben Verbundenheit mit anderen Menschen, mit der Natur oder mit etwas, das sie als heilig oder göttlich erfahren. Genau hier liegt der ursprüngliche Sinn des Wortes Entheogen: das Göttliche im Menschen hervorzubringen oder erfahrbar werden zu lassen. Eine entheogene Pflanze schenkt uns allerdings nicht automatisch Erkenntnis oder Heilung. Sie öffnet einen Erfahrungsraum. Was wir darin finden und wie wir damit umgehen, ist eine andere Frage. Traditionelle Kulturen wussten sehr genau, dass die Einnahme einer psychoaktiven Pflanze allein noch keine spirituelle Praxis ergibt. Deshalb entstanden Rituale. Und Regeln dafür, wann eine Pflanzenmedizin eingesetzt wurde – und wann nicht. Man könnte sagen: Die Pflanze öffnet die Tür. Das Ritual schafft den Raum, in dem wir lernen können, hindurchzugehen. Das ist eine der großen Lektionen des traditionellen Rauschwissens. Ein außergewöhnlicher Bewusstseinszustand braucht einen Container. Der Mensch darf loslassen, weil das Ritual hält. Und einer der besten Container dafür ist das Medizinrad. Darum nimmt Cannabis innerhalb der GAIA Medicine School einen besonderen Platz ein? Es gehört weltweit zu den am häufigsten verwendeten psychoaktiven Pflanzen. Nach Jahrzehnten der Prohibition wird es gesellschaftlich und medizinisch neu bewertet. Millionen Menschen verwenden Cannabis. Aber nur wenige lernen tatsächlich, wie man einen Cannabiszustand bewusst navigiert. Meistens lautet das Prinzip: Cannabis konsumieren – und anschließend schauen, was passiert. Dabei besitzt diese Pflanze ein erstaunlich breites Spektrum. Cannabis kann Körperempfindungen intensivieren. Es kann Musik verändern. Bewegungsimpulse verstärken. Aufmerksamkeit nach innen lenken. Assoziationen öffnen. Entspannung erleichtern. Und es kann in einem Medizinrad Ritual in Verbindung mit der hl. Pfeife ein starkes und heilsames Kraftfeld schaffen in dem tiefe Regulation stattfinden kann Das Endocannabinoid-System – Regulation ist bereits in uns angelegt Eine Besonderheit von Cannabis besteht darin, dass seine Inhaltsstoffe mit einem körpereigenen Regulationssystem interagieren: dem Endocannabinoid-System – ECS. Dieses System ist unter anderem an der Regulation beziehungsweise Modulation von Stressreaktionen, Schmerz, Schlaf, Appetit, Gedächtnis, emotionaler Verarbeitung und Immunfunktionen beteiligt. Unser Organismus produziert dafür eigene Endocannabinoide wie Anandamid und 2-AG. Die Cannabispflanze bringt Phytocannabinoide mit, die in dieses komplexe System eingreifen können. Das bedeutet nicht, dass Cannabis automatisch Gleichgewicht oder Heilung erzeugt. Es eröffnet jedoch eine faszinierende Möglichkeit: Was geschieht, wenn die Wirkung von Cannabis mit bewusster Atmung, Körperwahrnehmung, Bewegung, Musik und der Aufmerksamkeit auf das Medizinrad verbunden wird? CannaWave – vom Konsum zur bewussten Erfahrung Aus: „Was macht Cannabis mit mir?“ wird: „Wie bewege ich mich bewusst durch diesen Zustand?“ Das ist der Kern der CannaWave. Vom Festhalten zum Fließen Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir Schutzmechanismen. Wir halten den Atem an. Wir verspannen Muskeln. Wir unterdrücken Gefühle. Wir kontrollieren Bewegungsimpulse. Wir ziehen uns zurück. Viele dieser Reaktionen waren irgendwann sinnvoll. Sie haben uns geschützt. Aber manches, was einmal Schutz war, kann später zur Begrenzung werden. Der Körper hält weiter fest, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist. CannaWave arbeitet deshalb mit einem einfachen Prinzip: Wahrnehmen – zulassen – regulieren – integrieren. Bei einem Menschen beginnt die Veränderung damit, dass der Atem wieder fließt. Bei einem anderen möchte sich der Körper bewegen. Bei einem dritten werden Gefühle wahrnehmbar, die lange keinen Raum hatten. Diese Prozesse lassen sich nicht erzwingen. Und sie laufen nicht bei jedem Menschen gleich ab. Wir lernen vielmehr, die Sprache unseres eigenen Organismus wieder genauer wahrzunehmen. Warum CannaWave im Süden des Medizinrades steht Im Medizinrad der GAIA Medicine School steht der Süden für Unschuld und Vertrauen, Lebendigkeit, Erfahrung, Wachstum und dem Fluss der Gefühle. Cannabis kann die Wahrnehmung verstärken. CannaWave nutzt diese Öffnung, um wieder tiefer in Kontakt mit Körper, Atem und innerer Regulation zu kommen. Die CannaWave Methode verbindet uns mit der Pflanzenwelt -buchstäblich und energetisch und kann Blockaden und Hemmungen in unserem Emotionalkörper lösen. Damit legt sie die Grundlagen für eine neue Verbindung mit der Erde Erdheilung klingt zunächst nach etwas, das wir draußen tun müssen. Bäume pflanzen. Ökosysteme schützen. Flüsse reinigen. Lebensräume erhalten. All das ist notwendig. Aber tatsächlich beginnt die tiefste ökologische Krise noch früher. In der Vorstellung, dass wir von der Erde getrennt sind. Wenn der eigene Körper nur noch funktionieren soll, behandeln wir irgendwann auch die Erde wie eine Maschine. Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse kaum wahrnehmen, fällt es uns schwer, die Bedürfnisse eines lebendigen Ökosystems wahrzunehmen. Wenn wir permanent gegen unseren eigenen Rhythmus leben, erscheint uns auch der Rhythmus der Natur irgendwann als störend. Erdheilung bedeutet deshalb für uns nicht nur ökologische Reparatur. Sie bedeutet Beziehung wiederherzustellen. Zum Körper. Zur Natur. Zu anderen Menschen. Und zu Gaia als lebendigem Zusammenhang, dessen Teil wir sind. Eine neue Kultur des bewussten Rausches Die Entstigmatisierung von Cannabis und die gegenwärtige psychedelische Renaissance stellen unsere Kultur vor eine interessante Aufgabe. Es reicht nicht, verbotene Substanzen wieder zugänglich zu machen. Wir brauchen auch eine neue Kulturkompetenz im Umgang mit außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen. Ein modernes Rauschwissen. Ein Wissen, das weder verteufelt noch verherrlicht. Das Risiken kennt und Grenzen respektiert. Das Körper und Psyche ernst nimmt. Das wissenschaftliche Erkenntnisse integriert. Und das gleichzeitig offen bleibt für die spirituelle Dimension menschlicher Erfahrung. CannaWave versteht sich als ein Beitrag zu dieser neuen Kultur. Wir haben eine zeitgemäße Praxis entwickelt, die altes Erfahrungswissen mit modernen Erkenntnissen über Körper, Nervensystem, Bewusstsein und Endocannabinoid-System verbindet. Vielleicht müssen wir lernen, Cannabis anders zu betrachten. Als eine Lehrerpflanze, mit der eine bewusste Beziehung möglich ist. Eine Pflanze kann eine Tür öffnen.Aber gehen müssen wir selbst. CannaWave vermittelt Werkzeuge dafür. Atem, Körper, Bewegung, Musik, Aufmerksamkeit, Intention, Medizinrad, Chakren, Gemeinschaft, Integration. Darin liegt eine moderne Fortsetzung jenes alten Rauschwissens, das Menschen über Jahrtausende begleitet hat. Auch dies gehört zur Erdheilung: wieder zu lernen, unseren Körper als Teil der Erde wahrzunehmen, außergewöhnliche Bewusstseinszustände nicht nur zu erzeugen, sondern bewusst zu durchleben – und aus ihnen verbundener zurückzukehren, als wir hineingegangen sind. Entdecke einen bewussten, körperorientierten und spirituell offenen Umgang mit Cannabis. Von Konsum zu Erfahrung. Von Kontrolle zu Wahrnehmung. Von Trennung zu Verbindung. www.spiritual-cannabis.org

Was sind die 7 neuen Riten der Heilung?

Erfahrung Sie sind vor allem Erfahrungsräume, die uns aus dem Alltag herausholen und uns neue Zugänge und Perspektiven zu uns selbst und unserer Umwelt ermöglichen. Sie vermitteln uns die intensive Erinnerung an ursprüngliche und ursächliche Bereiche in unserem Inneren, helfen uns bei der Klärung von Gefühlen und Gedanken und stärken unser Selbstvertrauen. Dabei führen sie uns in innere Welten, die wir möglicherweise noch nie betreten haben. Sie öffnen Schatzkammern zu wertvollen Inhalten unseres Bewusstseins, welche uns stärken und unser Potential erhöhen. Wissen In den 7 neuen Riten der Heilung vereinigt sich indigenes Wissen mit den modernen Methoden der transpersonalen Psychologie; hier verbinden sich archaische Natur-Rituale mit Meditation und Yoga, uraltes Körperwissen wird aktiviert und Lebenskräfte werden erweckt. Visionen und neue Sichtweisen entstehen und gelebtes Wissen, befreit von den Prägungen und Konditionierungen alter Vorstellungen, öffnet den Raum für neue Visionen und Herangehensweisen – auch im Alltag. Gemeinschaft Sie sind außerdem Gemeinschaftserlebnisse, in denen ein Kraftfeld geschaffen wird, das in der Lage ist, das Potential der Gruppe anzuheben und die Grundlage liefert für kollektive Heilung und erhöhte Kreis Intelligenz. Durch die Aktivierung beider Gehirnhälften und die Erinnerung an vorgeburtliche Zustände entwickeln wir fast von selbst neue Sichtweisen die unseren tiefsitzenden Bedürfnissen mehr gerecht werden. Gemeinschaftserlebnisse helfen uns eine erhöhte Aufmerksamkeit zu erlangen. Entwicklung Die 7 neuen Riten der Heilung sind 7 Haupteingänge in bestimmte Bereiche unserer Lebenserfahrung und führen und in energetische Räume, die gereinigt, gelebt und erweitert werden wollen.Man könnte die Riten auch mit einem Update unseres Betriebssystems und seiner wichtigsten Programme vergleichen. Die Wissenschaft der Epigenetik hat gezeigt, dass sich unsere Gene den immer wechselnden Anforderungen der Evolution anpaasen; mit den 7 neuen Riten der Heilung besitzen wir die Werkzeuge, um altes und neues Wissen zu verbinden und dem modernen Menschen Wurzeln und Flügel zu verleihen. Die 7 Riten schenken uns nicht nur eine neue Verbindung zu uns selbst, sie sind auch Tankstellen und Kraftquellen, welche uns helfen den Alltag zu bewältigen. Sie unterstützen unsere körperliche und seelische Gesundheit, indem sie uns auf allen Ebenen reinigen und klären und den Prozess des Loslassens von alten Strukturen unterstützen. Sie konfrontieren uns auch mit jeglicher Unbalanciertheit und öffnen Wege in neue Sichtweisen. Die Riten 1 bis 3 bauen aufeinander auf und wir empfehlen Dir, auf jeden Fall, den 1. Ritus zu durchlaufen bevor Du die weiteren Riten besuchst. Warum ist das so? Weil der erste Ritus wie ein universeller Schlüssel ist, der eine Tür öffnen kann, die in das Bewusstsein von GAIA, der allumfassenden Intelligenz der Erde, führt. Wir beginnen hier, uns erneut daran zu erinnern, wie sehr wir mit den Elementen verbunden sind und wie stark unser Inneres mit dem Äußeren zusammenhängt. Es geht buchstäblich um die Erweckung archaischer Bewusstseinsebenen; um ein Wissen, dass in unseren Genen schlummert und uns zurückversetzt in die magische Welt der Jäger und Sammler. Das kann für uns bedeuten, dass wir in Einheit mit dem Fluß des Lebens kommen und unsere Instinkte dafür aktiviert werden, intensiv, frei, ursprünglich und klar eine Kraft in uns wahrzunehmen, die uns seit Millionen von Jahren begleitet und bisher durch trennende, Leben und Lust verachtende Glaubenssysteme in das Reich der Mystik und der Fantasie verdrängt wurde. Du brauchst nicht an irgendetwas in den Riten zu glauben; es geht darum, dass du in deine eigene Kraft erwachst. Mach deine Erfahrungen, tausche dich mit den Anderen aus und verstehe selber, was du brauchst und was dir gut tut.Wir wollen keine Dogmen aufstellen, keine neue Religion und keine Manipulationen - niemand wird dir sagen was für dich richtig ist. Ritus 2 und 3 schenken dir weitere Werkzeuge, um besser mit Dir selbst klar zukommen und setzen den begonnenen Aktivierungsprozess fort. Sie verfeinern die Wahrnehmung noch weiter und helfen dir, zwischen deinen anerzogenen Reaktionen und deinem wahren Selbst zu unterscheiden. Ritus 4 lehrt dich, Andere darin zu unterstützen in ihre Freiheit zu gehen. Im Spiegel des Heilkreises zeigen sich verdrängte Inhalte und unbewusste Muster, welche wir dann gemeinsam in den Heilkreis Sessions auflösen können. Hier erlebst Du unmittelbar wie Spirit arbeitet und wie sehr Körper und Geist zusammenspielen. Ritus 5 widmet sich einem zentralen Problem unserer Gesellschaft: dem Drogenmiß- und Gebrauch. Lehrer- oder Zauberpflanzen spielen in vielen Kulturen und Religionen eine zentrale Rolle als Sakramente. Das vergessene Wissen über den heiligen und heilsamen Umgang mit diesen Stoffen kann vielen Menschen helfen, neuen Zugang zu sich selbst und zu bewusstseinsveränderten Zuständen zu bekommen. Vor allem die Hanfpflanze spielt dabei eine große Rolle, da sie, neben Alkohol, die am meisten verbreitete Rauschdroge unserer Zeit ist. Hanf hat, wenn er mit den passenden Techniken und im Rahmen eines Rituals genutzt wird, grosse heilende und spirituelle Wirkungen. Da Hanf in bestimmten Ländern legalisiert oder geduldet wird, können wir im 5. Ritus einen anderen Umgang mit dieser Pflanze zeigen. Ritus 6 vertieft unser Wissen um unsere Wurzeln. Wir können die lange Reihe unserer Ahnen öffnen, um sie besser kennen zu lernen. Hier zeigt sich auch die Ur-Männliche und die Ur- Weibliche Kraft und lädt ein zu Versöhnung und Begegnung auf einer besonders tiefen Ebene. Ritus 7 führt uns in das Reich der Träume und öffnet unser Astral. Wir erforschen die Wechselwirkungen von Tag- und Nacht-Traum und verstärken in einer außergewöhnlichen indianischen Kachinazeremonie die Kraft unserer Träume und Visionen. Welche Werkzeuge und Methoden verwenden wir? Die Schwitzhütte Das wichtigste Werkzeug der 7 neuen Riten der Heilung ist die Schwitzhüttenzeremonie. Hier beginnt unser Körper, sich an vorgeburtliche Zustände des Einsseins zu erinnern, an eine Zeit vor den schmerzhaften Erlebnissen von Geburt und Trennung. In der Schwitzhütte haben wir die Möglichkeit, unsere Verpanzerungen zu lösen und Erfahrungen der Einheit mit allem Lebendigem zu machen. Die Schwitzhütte ist ein heiliger Ort. Sie steht für die Gebärmutter der Erde, in der tiefgreifende Übergangsriten möglich sind und stellt eine Schnittstelle zur geistigen Welt dar, in der Zugänge zu höheren Bewusstseinsebenen geschaffen werden. Die Qualität einer Schwitzhüttenzeremonie hängt stark vom Leiter ab, der sehr erfahren sein muss, um die außergewöhnlichen Kraftfelder einer Schwitzhütte entspannt zu meistern. Gerhard Popfingers empfehlenswertes Buch „Die Schwitzhütte“ beschreibt sehr anschaulich und umfangreich dieses mächtige Ritual. Das Medizin-Rad Sun Bear & und seine Frau Wabun sagten über das Medizinrad: »Das Wissen des Medizinrades wird in unserer heutigen Zeit dringend benötigt. Wir glauben, dass eine wachsende Menschlichkeit einhergehen muss mit einem besseren Verständnis unserer Umwelt. Gerade die Entfremdung des Menschen von seiner natürlichen Umwelt ist die Ursache vieler Probleme. Wir fordern Euch auf, Eure Vorurteile beiseite zu werfen und mit uns in eine magische Welt hinein zu tauchen, in der alle Dinge mit Euch verbunden sind. In unserer heutigen Zeit neigt man dazu, die Erde als eine bloße Kulisse für das menschliche Tun und Treiben, Mineralien, Pflanzen und Tiere als bloße Diener der Menschheit zu betrachten. Längst haben wir vergessen, dass sie auch unsere Lehrer sein können; dass sie in uns eine Welt von Gedanken und Gefühlen erschließen können, gegen die sich das menschliche Herz schon viel zu lange verschlossen hat.“ Das Medizinrad ist nicht nur ein Steinkreis, in welchem Rituale und Meditationen stattfinden, es ist auch eine geniale Beschreibung unserer inneren und äußeren Wirklichkeit. Es ist ein Spiegel, der uns viel über unsere Verbindung zu uns selbst und dem Kosmos erzählen kann. Es ist Schöpfungsgeschichte, Landkarte und Kraftplatz in einem, eine Ur-Matrix, welche eine ganzheitliche Wahrnehmung aktiviert und Brücken baut zwischen Gefühl und Verstand, Diesseits und Jenseits, Männlich und Weiblich. Der Quantum Light Breath Der "Quantum Light Breath" ist eine einstündige Atemmeditation, die kraftvoll zur Reinigung und Klärung von Körper, Geist und Seele führt. Viele Teilnehmer berichten nach dem QLB von tiefen Einsichten, kreativen Einfällen, einer "Herzöffnung", deutlicher Entspannung und größerer Klarheit. Der im Sitzen durchgeführte und mit Musik unterlegte Atemprozess wurde von dem Mystiker Jeru Kabbal auf der Grundlage von Vipassana, einer über 2500 Jahre alten Meditation, entwickelt. Der Quantum Light Breath beschleunigt den persönlichen Wachstumsprozeß, in dem er alte Programme, Muster und Blockaden, welche im Unterbewußtsein verankert sind, lockert und schließlich über den Atem auflöst. Wir arbeiten in den Riten mit verschiedenen Quantum Light Breath Meditationen, die uns hier vor allem zur Integration der Schwitzhüttenprozesse dienen. Die Terpsichore Trance-Tanz Therapie Basierend auf den afro-brasilianischen Tanzkulten entwickelte der brasilianische Psychiater Dr. David Akstein die Terpsichore-Trance-Tanz-Therapie. Dieser ritualisierte Trancetanz führt zu ekstatischen und erweiternden Bewusstseinszuständen. Die Trance-Tanz-Therapie ist eine Technik, die das archaisch- ekstatische Potential im Menschen auszulösen imstande ist. Sowohl Frustgefühle, Aggressionen oder körperliche Verspannungen als auch emotionale und seelische Blockaden können sich dabei lösen. Freude, Lebenslust und Gemeinschaftsgefühl sind oft die Resultate davon. In einem durch die Teilnehmer gebildeten Schutzkreis werden einzelne Tänzer durch eine bestimmte Desorientierungstechnik in die Erfahrung einer, meist starken, ekstatischen Trance geführt, wobei Live-Trommeln diesen Prozess unterstützen. Die Tänzer erleben hierin eine der ältesten Methoden, die durch Tanz und Bewegung Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Baumzeremonien In einer Baumzeremonie können wir Antworten aus Ebenen erhalten, welche uns sonst verborgen bleiben. Wir lernen dabei, aktiv mit der Natur und den Pflanzen zu kommunizieren. Wir stellen Fragen und lauschen den Antworten die in uns aufsteigen oder durch feine Schwingungen zu uns vordringen. Durch den intensiven Kontakt mit der Natur zeigt sich vieles in einem neuen Licht; leichter, offener, weiser. Der Baum schenkt uns seine Kraft und hilft uns in der Ruhe des Waldes mehr zu unseren eigenen Wurzeln zu finden Der Sprechstabkreis Der Sprechstab ist ein uraltes Werkzeug, welches schon von unseren Vorfahren geschätzt und genutzt wurde. Heute ist der Sprechstab wieder aktuell, da wir damit lernen unserem Gegenüber achtsam zuzuhören denn es spricht nur der, der den Sprechstab in der Hand hält Der Sprechstabkreis zeigt uns wie wir mit dem Herzen hören, mit dem Herzen sprechen, das Wesentliche, nämlich die Essenz, zum Ausdruck bringen, uns kurz fassen und aus dem Augenblick heraus unvorbereitet sprechen. Der Sprechstab dient einer ehrlichen Kommunikation. Es geht nicht darum, Recht zu haben, sondern sich selbst und den anderen so anzunehmen, wie man ist. Vitalstoffe: Erhält unser Körper eine höhere Dosis bestimmter natürlicher Stoffe, leitet er umfassende Regenerationsprozesse ein und unser menschliches Potential kann sich vollkommen entfalten. Bestimmte Vitalstoffe helfen uns auch, hoch energetische

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